Brachse (Abramis brama)

Biss und Geschmack

Trockenes Fleisch, das beim Braten zugfest wird. Rauchige, würzige Fischaromen mit den Assoziationen von klarem Meereswasser, Salz und Oliven.

Küchenempfehlung

Brachse in Folie – gegart eine Kreation von Christiane Kada mit Tomaten, Oliven, Chili und Lorbeer. (Unser Fischkochbuch Seite 85)

Weinempfehlung

Morillon (der steirische Name für Chardonnay)

Andere Namen: Brasse, Blei, Brachsme, Bresen
Familie: Cyprinidae
Erreichbares Alter: 15–20 Jahre
Größe: bis 8 kg
Nahrung: verschiedene Bodentiere und pflanzliche Nahrung


Brachsen gehören zu den alten Fischarten, die heute nur noch wenig bekannt sind. Im Mittelalter galten sie als Delikatesse, heute ist die Brachse hauptsächlich in Osteuropa bekannt. In der Sportanglerei sind Großbrassen gefragt, allerdings sehr schwer zu finden. Die Fische sind in Bezug auf Wasserqualität sehr empfindlich.

Wegen des grätenreichen Fleisches verlor die früher als Brotfisch verkaufte Brachse an Bedeutung. Durch neue Verarbeitungsmethoden (Schröpfen) konnte der Fisch für die heimischen Märkte rückerobert werden. Ihr Geschmack erinnert an frische Makrelen und in der lettischen Fischküche sind Brachsen als Räucherfische sehr begehrt.

Biss und Geschmack

Trockenes Fleisch, das beim Braten zugfest wird. Rauchige, würzige Fischaromen mit den Assoziationen von klarem Meereswasser, Salz und Oliven.

Küchenempfehlung

Brachse in Folie – gegart eine Kreation von Christiane Kada mit Tomaten, Oliven, Chili und Lorbeer. (Unser Fischkochbuch Seite 85)

Weinempfehlung

Morillon (der steirische Name für Chardonnay)