Rotfeder (Scardiniuserythrophthalmus)

Biss und Geschmack

Der Fisch ist im Geschmack eigentlich kaum vom Rotauge zu unterscheiden. Eines macht ihn aber besonders: Die roten Federn sind genüsslich zu knabbern und bleiben beim Garen intensiv rot – ein herrlicher Anblick!

Küchenempfehlung

Rotfedern im Pergamentkleid – ein Schnellrezept mit Oliven, Lorbeer, Pfeffer und Knoblauch von Christiane Kada. (Unser Fischkochbuch Seite 80)

Weinempfehlung

Muscat Sylvaner

Andere Namen: Unechtes Rotauge, Rötel oder Rotblei
Familie: Cyprinidae
Erreichbares Alter: bis 15 Jahre
Größe: 20-30cm. Einzelexemplare bei max. 50cm bis 3kg
Nahrung: Wasserpflanzen wie Laichkraut, Tausendblatt, Wasserpest, etc. sie ist nahe verwandt mit dem Amur. Man könnte sagen, der heimische Vertreter der Pflanzenfresser.


Die Rotfeder ist ein Fisch den wir erst 2004 in unsere Zucht aufgenommen haben. Unter den Anglern ist sie sehr bekannt und erfreut sich vor allem auch als Köderfisch großer Beliebtheit. Sie hat ein sehr elegantes Aussehen: silbrig, flach, prächtige rote Flossen (namensgebend).

Unserer Meinung nach wird sie als Fisch für den Verzehr völlig unterschätzt. Deshalb wurde sie mit der Saison 2005/2006 von uns auf den Markt gebracht. Fischkenner zählen die Rotfeder zu den besten Leckerbissen unter den Süßwasserfischen.

Biss und Geschmack

Der Fisch ist im Geschmack eigentlich kaum vom Rotauge zu unterscheiden. Eines macht ihn aber besonders: Die roten Federn sind genüsslich zu knabbern und bleiben beim Garen intensiv rot – ein herrlicher Anblick!

Küchenempfehlung

Rotfedern im Pergamentkleid – ein Schnellrezept mit Oliven, Lorbeer, Pfeffer und Knoblauch von Christiane Kada. (Unser Fischkochbuch Seite 80)

Weinempfehlung

Muscat Sylvaner