Wels (Silurus glanis)

Biss und Geschmack

Der europäische, heimische Wels bietet drei verschiedene Fleischarten mit den Assoziationen von Rosenpaprika, Senf und Koriander

Küchenempfehlung

Gegrilltes Welssteak mit Peperonata – ein Rezept von Therese Holler. (Unser Fischkochbuch Seite 150) Am Foto ist als Vorbereitung ein in Verbene gebeizter Wels zu sehen. Dieser eignet sich auch zum Pochieren im Vakuumpack.

Weinempfehlung

Zweigelt Rosé

Andere Namen: Waller, Schaden, Schaidfisch
Familie: Siluridae
Erreichbares Alter: bis 100 Jahre
Größe: Einzelexemplare bis 250kg bei über 3m Körperlänge
Nahrung: Würmer, Schnecken, Insekten, Fische, Frösche, große Exemplare auch Enten, Ratten und andere Teichbesucher.


Der Wels auch Waller genannt, ist ein sagenumwobenes Lebewesen, dem alle möglichen Schandtaten angedichtet wurden. Er ist jedoch kein grauenvolles Monster. Trotz seines eher plumpen Aussehens ist er ein sehr flinker Fisch und vor allem sehr wendig. Seine aktive Zeit ist die Dämmerung und die Nacht. Sein weiches Fleisch ist etwas fetter und eignet sich hervorragend zum Dünsten. Größter Beliebtheit erfreut er sich jedoch bei vielen, die ihre liebe Not mit Gräten haben, da er keine Zwischenmuskelgräten hat. Der Bauchlappen hat einen eher festen Biss, der Rücken fällt in Schichten, der Schwanz ist fettreich.

Biss und Geschmack

Der europäische, heimische Wels bietet drei verschiedene Fleischarten mit den Assoziationen von Rosenpaprika, Senf und Koriander

Küchenempfehlung

Gegrilltes Welssteak mit Peperonata – ein Rezept von Therese Holler. (Unser Fischkochbuch Seite 150) Am Foto ist als Vorbereitung ein in Verbene gebeizter Wels zu sehen. Dieser eignet sich auch zum Pochieren im Vakuumpack.

Weinempfehlung

Zweigelt Rosé